Praxis für Angewandte Kinesiologie
Vera Clemens-von Ehrenberg

LEAP (Learning Enhancement Advanced Program)

LEAP (Learning Enhancement Advanced Program)

Format für das limbische System

Nach einem Tauchunfall war der amerikanische Meeresbiologe Dr. Charles T. Krebs querschnittgelähmt. Da er sich mit der medizinischen Diagnose nicht abfinden wollte, suchte er bei alternativen Heilmethoden und in der Gehirnphysiologie nach Möglichkeiten, seine Behinderung zu überwinden, was ihm auch gelang. Ende der 80er Jahre entwickelte er das LEAP-Gehrinintegrationsprogramm und gründete das Melbourn Applied Physiology Institute in Australien. Leap (Learning Enhancement Advanced Program) bedeutet soviel wie Lernsprünge.
 
In Leap wird mit Formaten (eine Kombination aus Fingermods und Akupunkturpunkten) gearbeitet, um spezifische Hirnareale und -funktionen anzusteuern und zu „entstressen“. Diese Methode ist in einem Ablauf aufgebaut und wird über mehrere Sitzungen angewandt, um das Gehirn in möglichst vielen Bereichen zu balancieren. Thema ist auch Stress mit Umweltbelastungen (Geopathie, Zusatzstoffe in Nahrungsmittel, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Elektrosmog etc.)

Leap kann helfen bei:

  • Lern-/Leistungsstörungen, Sprach- oder Rechenproblemen, Prüfungsängsten
  • Bei Schwierigkeiten mit Gedächtnis, Konzentration, Wahrnehmung, der räumlichen Wahrnehmung (zum Beispiel dreidimensionalem Sehen), Hören, Sehen, Gleichgewicht, Koordination, Motorik, Feinmotorik, Motivation
  • Schwindel, Seekrankheit, motorischer Unruhe
  • Ängsten, Unsicherheit, Impulsivität, Aggressivität, schwierigem Sozialverhalten, schlechtem Selbstwertgefühl
  • Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und Reaktionen auf Umweltbelastungen

 

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